Am 01.06.2026 konnten wir die Grundsteinlegung mit Zeitkapselversenkung im Beisein von Dr. Andreas Dressel (Finanzsenator), Ksenija Bekeris (Bildungssenatorin), Mandy Herrmann (Sprecherin der Geschäftsführung der SBH Schulbau Hamburg), Dr. Andreas Kleinaus (Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH) und Meike Ludzay (Schulleiterin Campus HafenCity) feiern.
Der Campus HafenCity entsteht auf einem rund 11.500 m² großen Grundstück direkt am Lohsepark. Das Gebäudeensemble wird auf über 20.000 m² Nutzfläche insgesamt 84 Klassen-, Fach- und Gruppenräume, großzügige Aufenthaltsbereiche, eine moderne Mensa, eine große Aula sowie drei Sporthallen mit insgesamt sechs Hallenfeldern bieten.
Der Neubau wird als Holz-Hybrid-Gebäude mit hohem Anteil an Recyclingbeton errichtet und erfüllt die höchsten energetischen Standards (EG40). Dachflächen werden begrünt und für Photovoltaik vorbereitet.
Dr. Andreas Dressel (Finanzsenator): „Das Signal von heute Morgen ist klar: Wir bauen weiter an der Zukunft unserer Stadt. Und wir investieren insbesondere weiter in den Schulbau! Der Campus HafenCity vereint so ziemlich alles, was zeitgemäßen Bildungsbau auszeichnet – ob multifunktionale Nutzungen, nachhaltige Bauweise, innovative Lernumgebungen und vieles mehr. An diesem Standort investieren wir in gute Bildung allein rund 120 Millionen Euro.“
Ksenija Bekeris (Bildungssenatorin): „Mit dem Campus HafenCity entsteht ein Bildungsort, der genau zu diesem wachsenden Stadtteil passt: offen, modern und eng mit seiner Umgebung verbunden. Die Grundsteinlegung ist deshalb ein wichtiger Meilenstein für die Schulgemeinschaft, für die HafenCity und für Hamburgs Bildungslandschaft insgesamt.“
Mandy Herrmann (Sprecherin der Geschäftsführung von SBH I Schulbau Hamburg): „Mit dem Campus HafenCity schaffen wir einen zukunftsweisenden Bildungsort, der weit über den klassischen Schulbau hinausgeht. Die Verbindung von nachhaltiger Bauweise, moderner Architektur und multifunktionaler Nutzung macht dieses Projekt zu einem Vorreiter für Hamburgs Bildungslandschaft, weil ein Holzhybridbau in dieser Größe bisher im Schulbau in Deutschland einzigartig ist.“